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Archiv 2006
14. Dezember 2006
01. Dezember 2006
29. November 2006
29. November 2006
22. November 2006
16. November 2006
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Archiv
2009 - 2008 - 2007 - 2006
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Kontakt
Bürgerstiftungen Göttingen
c/o Sozietät Menge-Noack
-Geschäftsstelle-
Robert-Koch-Strasse 2
D - 37075 Göttingen
Fon: 0551-54 713 26
Fax: 0551-50 305 77
E-Mail-Link
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Archiv 2006 - Aktuelles
14. Dezember 2006
Aktuelle Presseinformation : Bildungsregion Göttingen
Aus aktuellem Anlass wurde eine neue Presseinformation hinzugefügt.
Wie gewohnt finden Sie diese in der Rubrik: Presse.
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01. Dezember 2006
Aktuelle Presseinformation : Mit Bildung gegen Kinderarmut
Aus aktuellem Anlass wurde eine neue Presseinformation hinzugefügt.
Wie gewohnt finden Sie diese in der Rubrik: Presse.
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29. November 2006
Bürgerstiftung Göttingen informiert über ihren Weg gegen Kinderarmut am Beispiel „Schülerfirmen“
Kinderarmut ist eine außerordentlich zunehmende und brisante Armutsform in Deutschland. Auch unsere Region ist davon nicht ausgenommen. Die Bürgerstiftung Göttingen hat sich dem Thema angenommen und kämpft auf breiter Ebene dagegen an. Hierzu benötigt sie vielfältige Unterstützung. In Form von Informationsveranstaltungen mit gezielten Vorträgen zu einzelnen Lösungsansätzen bietet Sie den Bürgern die direkte Möglichkeit sich einzuklinken.
In der ersten Veranstaltung referiert Wolfgang Vogelsaenger, Leiter der Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule in Göttingen, interaktiv über das Thema „Schülerfirma“ am Donnerstag, den 30.11.06 von 19-21 Uhr in der Volkshochschule Göttingen, Bahnhofsallee 7, der Eintritt ist frei.
Die Intention ist es, über das Modell der Schülerfirma zu informieren und vor allem möglichst viele Bürger, Schüler, Lehrer, Eltern zu motivieren, solche in ihren Schulen mit zu helfen umzusetzen. Vogelsängers Ausgangsfrage dabei ist: Lernt man in der Schule für das Leben?
Lernen unsere Schülerinnen und Schüler, Marktlücken zu entdecken, Produkte herzustellen und Dienstleistungen anzubieten, Marktanalysen zu erstellen, Marketingkonzepte zu entwickeln, Kundenpflege zu betreiben, Reklamationen zu bearbeiten, Kalkulationen zu erstellen?
In einer Arbeitswelt, in der man nicht mehr davon ausgehen kann, den Beruf, den man nach der Ausbildung ergriffen hat, auch bis zum Rentenalter auszuüben, werden diese Qualifikationen immer wichtiger. Wichtiger als mancher Unterrichtsstoff.
Schülerfirmen können eine Möglichkeit sein, den Inhalt von Schule neu zu definieren.
Das Seminar soll Anregungen geben und mit den Teilnehmern gemeinsame Perspektiven entwickeln. Und es sei ein letzter Versuch, unwillige Schüler für die Arbeit in der Schule zu gewinnen.
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29. November 2006
Preisverleihung 2006
Rund 250 Kinder, Jugendliche und angehörige Erwachsene fanden sich am vergangenen Samstag, den 25.11. im Alten Rathaus zur Preisverleihung der Kinder und Jugendpreise der Bürgerstiftung Göttingen ein. Verliehen wurden der „Göttinger Umweltpreis“ in Kooperation mit dem Göttinger Umwelt- und Naturschutzzentrum (GUNZ) sowie „Göttingen Courage. Jugendpreis für Zivilcourage“ in Kooperation mit dem Stadtjugendring Göttingen.
Beispielhaft sind die Preise zu verstehen. Beispielhaft ist der Einsatz und das Engagement sowie die Idee der in diesem Jahr Ausgezeichneten. Der Oberbürgermeister Wolfgang Meyer formulierte es auf den Punkt, indem er am Ende seines Grußwortes alle Preisträger motivierte mit: „Macht weiter so, Ihr seid auf dem richtigen Weg!“
Unsere Preisträger:
a) für den Umweltpreis:
Die 12 jährigen Mädchen und Schülerinnen des Theodor-Heuss-Gymnasiums Stella Männer, Britta Meyer, Lea Stolpmann und Lena Präkelt erhielten den 1. Preis für ihr Projekt „Tag der Müllvielfalt“.
Der zweite Preis wurde vergeben an die einst erste Klasse der Wilhelm-Busch-Schule für ihre Schulgartengestaltung und dem sehr anschaulichen und praktischen Erlebnis vom ersten Säen und Ernten.
Den dritten Preis erhielt die freiwillige Umwelt-Jugend-Gruppe Politlabel creAggio! für ihre Gruppen-Idee: mit Kreativität und vielen Jugendlichen gemeinsam Umweltbewusstsein zu schaffen, indem Projekte angeschoben und durchgeführt werden: z.B. Gedenken 20 Jahre Tschernobyl, Dokumentation über Gen-Food.
Der vierte Preis ging an die Grundschule Staufenberg-Uschlag für ihre nachhaltige Umwelterziehung mit Projektdarstellung. Der Kinderchor dieser Schule gestaltete diesmal den musikalischen Rahmen mit thematisch passenden Liedern zum Umweltschutz und zur Zivilcourage.
Die bunten und farbigen Arbeiten aller Preisträger lagen während der Preisverleihung zur näheren Betrachtung und Anregung im Alten Rathaus aus.
b) für Göttingen Courage:
Diesen Preis teilte die Jury auf zwei Gruppen auf:
Zum einen auf die sechs Schüler der Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule (IGS) Arne Zerbski (Kl. 10), Benedikt Wagner (Kl. 10), Florian Ebel (Kl. 10), Jan-Helme Henke (Kl. 10), Elias Pfender (Kl. 10) und Maximilian Kirchner (Kl. 9). Diese Schüler haben sich dafür eingesetzt, dass die IGS sich zu einer „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ erklärt. Die Schüler haben dazu im vergangenen Schuljahr einen Projekttag zum Thema „Rassismus“ an der IGS organisiert und durchgeführt. Der Projekttag, der am 13.6.06 stattfand, wurde von den 6 für 1400 Schüler, also die gesamte Schule organisiert. Die Schüler wollen ihr Projekt nachhaltig verstanden wissen und setzen ihre Idee daher fort: Einsatz gegen Rassismus an der Schule und für mehr Zicilcourage.
Zum anderen auf die Jugendgruppe „Inhalt“ . Diese Gruppe hat mit verschiedenen Aktivitäten das Thema Zivilcourage in die Öffentlichkeit gebracht und damit geholfen, es weiterhin zu implementieren – dem Preisziel der „Selbstverständlichkeit“ ist es nähergerückt.
Der Laudator Tom Schmidt, der gleichzeitig Jurymitglied ist und zum Stadtjugendring Göttingen gehört wies darauf hin, dass beide Gruppen etwas Schützenhilfe durch den Stadtjugendring erfahren haben. Beide Projekte zählen zur Metaebene von Zivilcourage. Die Jury hofft daher, dass beide Gruppen in den nächsten Jahren mithelfen, nicht nur Jugendliche für Zivilcourage zu begeistern, sondern auch tatsächlich zu zeigen. Die Bürgerstiftung Göttingen möchte gemeinsam mit dem Stadtjugendring noch ganz oft viele beispielhafte Fälle von Zivilcourage auszeichnen.
Die Bürgerstiftung Göttingen bedankt sich insbesondere bei den Mitgliedern beider Jury-Gruppen für ihren freudigen, motivierten und kompetenten Einsatz“
Bilder der Preisverleihung 2006:
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22. November 2006
Bürgerstiftung Göttingen verleiht Umweltpreis und Zivilcouragepreis
Am 25. November 2006 um 16.00 Uhr verleiht die Bürgerstiftung Göttingen im Alten Rathaus wieder ihre Kinder- und Jugendpreise: viermal für ein Umweltprojekt und zweimal für gezeigte Zivilcourage. Den musikalischen Rahmen gestaltet der Schulchor der Grundschule Uschlag/Staufenberg
Programm
Musikalische Einstimmung - Schulchor der Grundschule Uschlag/Staufenberg
Eröffnung durch Hr. Peter Cordes, Vorstandsvorsitzender Bürgerstiftung Göttingen
Begrüßung durch Hr. Wolfgang Meyer, Oberbürgermeister der Stadt Göttingen
Verleihung ‚Göttinger Umweltpreis’ - Laudator: Hr. Professor Dr. Jürgen Schneider, Jurymitglied
Schulchor der Grundschule Uschlag/ Staufenberg
Verleihung ‚Göttingen Courage’ - Laudator: Hr. Tom Schmidt, Jurymitglied
Musikalischer Ausklang - Schulchor der Grundschule Uschlag/Staufenberg
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16. November 2006
Stiftungsrundbrief 01-2006 erschienen
Ab sofort können Sie den aktuellen Stiftungsrundbrief (Ausgabe 01/2006) also [.PDF-Datei] herunterladen.
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16. Oktober 2006
Fitte Kids in Göttingen
Erschienen in einer Ärztezeitung im Sommer 2006. Verfaßt von Hr. Dr. Peter Cordes. [.PDF-Datei] sowie [weitere Informationen]
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04. Oktober 2006
Zwei aktuelle Presseinformationen
Aus aktuellem Anlass wurden zwei neue Presseinformationen hinzugefügt.
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28.09. 1.10. ist Tag der deutschen Bürgerstiftungen - Bürgerstifung Göttingen erhält dritte Treuhandstiftung [.PDF-Datei]
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27.09. Preisträger gesucht: Bürgerstiftung Göttingen schreibt Umweltpreis und Zivilcouragepreis aus [.PDF-Datei]
Wie gewohnt finden Sie diese auch in der Rurbik: Presse.
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29. September 2006
Eindrücke des 2. Göttinger Stiftungstags
In Göttingen gibt es 41 Stiftungen. Knapp die Hälfte davon präsentierten sich auf dem 2. Göttinger Stiftungstag im Alten Rathaus im September 2006.
Ziel war es zum einen, den Bürgern die Möglichkeit zu bieten, die vorherrschende Vielfalt unserer lokalen Stiftungslandschaft kennen zu lernen und zweitens sich über die Stiftungsidee als solcher zu informieren.
Im Unterschied zum 1. Göttinger Stiftungstag im Jahr 2003 wurde für diesen Stiftungstag statt eines erweiterten Vortrags- programms ein kulturelles Programm aus den eigenen Stiftungen heraus geboten.
Zum Auftakt spielte die Jazz-Combo des Studentenwerks. Nach dem Sektempfang stellten sich drei weitere Künstlergruppen aus drei weiteren Stiftungen vor:
Das Theater im OP, kurz als ThOP bekannt, aus dem universitären Stiftung-Bereich; die A-capella-Gruppe Jacobi Charms, der Jacobistiftung zuzuordnen; aus der Stiftung Jugend musiziert das Percussionsensemble Schlagwerk Nordwest. Es ist eine beim Bundes- wettbewerb Jugend musiziert schon mehrfach ausgezeichnete Gruppe, zuletzt errang sie in diesem Jahr wiederholt den 1. Preis, diesmal mit Höchstpunktzahl und in Verbindung eines Sonderpreises der Deutschen Stiftung Musikleben.
Darüber hinaus spielten während des Sektempfangs die Göttinger Nostalgiker. Es wurde währenddessen sich ausgetauscht, sich über Stiftungen informiert, der Musik gelauscht und getanzt. Der nächste Stiftungstag wird voraussichtlich im Jahr 2009 in Duderstadt stattfinden und damit sich zum sündniedersächsischen Stiftungstag ausdehnen. Neue Stiftungen und noch nicht teilgenommene Stiftungen sind aufgefordert sich bei der Geschäftsführerin der Bürgerstiftung Göttingen, Elke Lahmann, zu melden.
Bilder des 2. Göttinger Stiftungstags:
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31. August 2006
2. Göttinger Stiftungstag
Stiften ist in - Stiften macht Sinn, lautet das Motto des 2. Göttinger
Stiftungstages, das das Ziel verfolgt, zum weiteren Stiften und Zustiften
anzustiften. Viele Göttinger Stiftungen stellen sich vor. Sie geben
gleichzeitig Zeugnis von Selbstbewusstsein und Aktivität der Bürger, die die
Verantwortung für den Nächsten und die Gemeinschaft übernahmen, sei es auf
kirchlichem, sozialem, kulturellem, wissenschaftlichem oder anderem Gebiet.
Die Idee der Stiftungstage ist schon über 10 Jahre alt. Seitdem gab es fast
100 Stiftungstreffen verteilt auf ganz Deutschland. In Göttingen fand vor
drei Jahren der erste Göttinger Stiftungstag statt. Wieder finden sich 15
Stiftungen aus Göttingen Stadt und Landkreis zusammen, um ihre
Stiftungslandschaft der Öffentlichkeit zu präsentieren, um über die
vielschichtige Arbeit, die unterschiedlichen Aufgabenstellungen und die
große Bandbreite von Fördermöglichkeiten und Förderungen in der Region zu
informieren. In einem Markt der Stiftungen stellen sich die verschiedenen
Stiftungen vor. Ein buntes kulturelles Programm aus dem Repertoire der
Stiftungen sorgt für genügend unterhaltende Abwechslung.
Hierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen - zum Schauen,
Studieren, Fragen, Informieren, Zuhören, Kennenlernen.
Und hier das Programm:
Zeitablauf des 2. Göttinger Stiftungstages, 10.30-15.30 Uhr
Ort: Altes Rathaus
Tag: Samstag, der 23. September 2006
10.30 Uhr Uniroyal/ Jazz-Combo
11.00 Uhr Beginn 2. Göttinger Stiftungstag
11.15 Uhr Begrüßung Bürgermeisterin Katharina Lankeit
11.30 Uhr Begrüßung Stiftungsvertreter Elke Lahmann
11.45 Uhr Festvortrag Dr. Rainer Kallmann
12.25-13.15 Uhr: Göttinger Nostalgiker
12.25 Uhr Sektempfang und offenes Gespräch
13.30 Uhr Thop, Göttingen
14.00 Uhr Jacobi Charms, A-capella-Gruppe
14.30 Uhr Percussionsensemble Schlagwerk Nordwest (Jugend musiziert)
15.00 Uhr Jacobi Charms, A-capella-Gruppe
15.30 Uhr Ende 2. Göttinger Stiftungstag
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27. Mai 2006
Die Bürgerstiftung Göttingen im neuen Gewand
Sie sehen richtig. Die Bürgerstiftung Göttingen zeigt sich mit einem komplett überarbeiteten, erneuerten und erweiterten Internetauftritt. Neben einem der Zeit entsprechenden Design wurden neue Features eingebunden. Eines davon ist die RSS -Option, mit der Sie, falls Sie ein RSS-fähiges Programm (Email-Programme, Internetbrowser oder eigenständige RSS-Reader) besitzen, über aktuelle Neuerungen der Homepage informiert werden.
Wir wünschen Ihnen viel Spass mit unserem neuen Internetauftritt.
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31. März 2006
Benefizkonzert für Zeit für ein Kind
Sonntag, 21. Mai 2006, 18.00 Uhr, St. Marienkirche
Felix Mendelssohn Bartholdy
Sonate Nr. 4 in B-Dur
Johann Sebastian Bach
Choralvorspiel "Jesu meine Freude"
Sigfrid Karg-Elert
Symphonischer Choral "Jesu meine Freude" Op.87, Nr. 2
Wolfgang Seiffen
Thema mit Variationen, Scherzo
Louis Vierne
Pastorale und Final aus der Sinfonie Nr. 1
An der Orgel: Bernd Eberhardt
Der Eintritt ist frei. Es wird um eine Spende für den Verein "Zeit für ein Kind" gebeten.
Bernd Eberhardt, Jahrgang 1966, erhielt seine künstlerische Ausbildung an der Hochschule der Künste in Berlin. Nach Stationen als Kirchenmusiker in Ludwigsburg und Stuttgart-Möhringen wurde er 1995 Kantor und Organist der Markuskirche in Stuttgart verbunden mit einem Lehrauftrag zur Ausbildung nebenberuflicher Kirchenmusiker. Seit 1999 ist er Organist in der St. Johanniskirche in Göttingen und somit künstlerischer Leiter der Göttinger Stadtkantorei und des Göttinger Kammerchores. Neben seiner Tätigkeit als Organist und Chorleiter tritt er häufig auch als Orchesterdirigent und Kammermusikpartner am Klavier auf.
Die im vergangenen Jahr renovierte Mahrenholz-Furtwängler-Orgel ist ein besonders interessantes Zeitdokument. Eigentlich noch nach spätromantischen Bauprinzipien gebaut, wurden an ihr die damals neuen Entwicklungen zur Rückbesinnung auf die Barockmusik erprobt. Ein interessanter Orgeltyp zwischen den Stilen entstand und so besitzt die Göttinger Marienkirche ein bis heute einmaliges Orgeldokument.
Seit einigen Jahren gibt es in Göttingen das Patenschaftsprojekt "Zeit für ein Kind". Die Paten verbringen pro Woche etwa zwei bis drei Stunden mit dem Kind. Sie gehen spazieren, spielen mit ihm oder lesen gemeinsam ein Buch. Die Patenschaften dauern in der Regel ein Jahr, können aber bei beiderseitigem Interesse fortgesetzt werden. Im 14tägigen Rhythmus findet eine Supervision unter Anleitung einer Therapeutin oder eines Supervisors statt. Hier werden Probleme besprochen, Erfahrungen ausgetauscht und Anregungen weitergegeben.
Kontakt: Dr. Karl Gebauer
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19. Januar 2006
Bürgerstiftung Göttingen - Preisverleihung 2005
Am 19.11.2005, um 16.00 Uhr im Alten Rathaus wurden vier Zivilcouragen
und dreizehn Umweltprojekte unserer beiden Kinder- und Jugendpreise
„Göttingen Courage. Jugendpreis für Zivilcourage“
und „Göttinger Umweltpreis“ geehrt. Hiervon wurden
drei Zivilcouragen mit jeweils 500€ ausgezeichnet und mit ebenso
500€ zwei des Umweltpreises sowie zwei mit 250€. Das ist exemplarisch
zu verstehen und ist keine Herabwürdigung der anderen Beispiele.
Bei Göttingen Courage wurden zwei Einzelpersonen ausgezeichnet,
die jeweils einem älteren Mann das Leben gerettet haben. Außerdem
haben sich vier Schüler einer Hauptschule sehr aktiv in ihrer Freizeit
als Schulmediatoren eingesetzt. Eine andere Art der Zivilcourage verdient
besondere Aufmerksamkeit. Es ist das herausragende Engagement von drei
behinderten Schülern für ihre gleichfalls behinderten Mitschüler
im schulischen Alltag.
Beim Umweltpreis war die Anzahl der Einsendungen sehr vielfältig,
die Ausarbeitungen sehr unterschiedlich. Wir konnten dank der insgesamt
14 Einsendungen einen guten Überblick über die Szene des Engagements
in Umweltprojekten gewinnen.
Sowohl Kindergarten, Grundschule als auch weiterführende Schulen
(hier in diesem Jahr ausschließlich Gymnasien) hatten Projekte
eingereicht. Eine einzige Einzelperson ebenso. Ansonsten dominierten
in diesem Jahr Projekte, die in Umweltgruppen - teils kooperativ –
erarbeitet wurden.
Die Musik bot in diesem Jahr ein Jazztrio des Max-Planck-Gymnasiums.
Die Laudatio hielten Prof. Jürgen Schneider für den Umweltpreis
und der Polizeipräsident Hans Wargel für den Zivilcouragepreis.
Geehrt und ausgezeichnet wurden folgende Projekte:
I. Umwelt
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Adolf-Reichwein-Schule, Thema: Blumen-Labyrinth, Alter: Grundschule.
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Leineberg Schule,Thema: Umweltprojekt: Streuobstwiese; Insektenhotel; Rucksackschule, Alter: 6-10 Jahre.
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Laura Hoffmeister und 5 Freundinnen - Hainberg-Gymnasium, Gruppe: Nachhaltigkeits-Projekt des Wahlpflicht-Unterrichts 10, Thema: „Abfallorganisation in der Außenstelle Haus Hainberg Gymnasium Junior“, Alter: 10. Klasse
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Greenpeace-Jugendgruppe Göttingen, Geiststr. 2, 37073 Göttingen - insg. 9: Kerstin Beyer, Tilman Curdt, Karolin Dörner, Jorina Feuer, Joke Klein, Marie Kollender, Jule Reitemeyer, Luisa Sippel, Ronja Wolf – G, Thema: Radiosendung zum Thema „Atomkraft und erneuerbare Energien“, Alter: 12-21 Jahre.
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Malte Schröder, Thema: „Zauberwald“. Aktionen und Aufklärungsarbeiten für Kinder und Jugendliche, Alter: 9 Jahre.
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KiTa Gartenstraße, Thema: Weidenbauprojekt, Alter: 2-10 Jahre.
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DJN Ortsgruppe Göttingen, Thema: „Baltic Sea Action 05“, Alter: 12-25 Jahre.
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Katja Fabritzz u. Annika Haschke; (THG), Thema: Solarenergie und Bilder gegen das Vergessen zu Tschernobyl: „Wozu ohne Not das Risiko wählen?“, Alter: Oberstufe.
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Christoph Schneemann u. Yannick Fuhrmann; (THG), Thema: Zucker aus dem Landkreis Göttingen oder aus Brasilien?Zur Bedeutung der neuen EU-Marktordnung für Göttinger u. brasilianische Landwirte, Alter: Oberstufe
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Gökham Yamakoglu, Julian Eib, Dennis Galle (THG), Thema: Reportage vom Bioenegiedorf Jühnde, Alter: Oberstufe.
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Marek Meier und Sascha Sattler (Frau Imke Kostka), Verein Treffpunkt e.v. , Thema: „Vom Baum in die Flasche“, Alter: 11 Jahre.
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Tilman Curdt und Kerstin Beyer,,Gruppe: Greenpeace Jugendgruppe, Thema: "Unterschriften sammeln für den EU-weiten Atomausstieg", Alter: 15 und 17 Jahre.
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über GUNZ und Jury, Thema: "Der Wald ist selber Schuld“, Alter: 16-18 Jahre (separiert zu beurteilen, da kein unmittelbarer regionaler Bezug. Aber Nennung)
II. Göttingen Courage:
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Denise Walentowski (16), Ines Filthuth (16), Robert Janning (19), Alter von 2004 angegeben, Schüler der „Schule am Tannenberg“.
Courage: Alle drei Schüler gehen auf die „Schule am Tannenberg“, also eine Förderschule für geistig behinderte Kinder und Jugendliche. Die drei nominierten haben sich in besonderer Weise um ihre Mitschüler gekümmert, indem Sie helfen z.B. beim Anreichen von Nahrung, dem Anziehen , Schieben des Rollstuhls bei Ausflügen oder bei Freizeitaktivitäten unterstützen.
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Viktor Feit (10a), Vanessa Woltert (9a), Jennifer Drebing (9b), Jennifer Littau (10a), Sarah Steinmetz (9a): Hauptschule Münden.
Courage: Alle 4 SchüerInnen nahmen an einer schulinternen Ausbildung zum Schulmediator teil und bereiten seit Abschluss selbständig in ihrer Freizeit Mediationen vor, führen sie durch und halten Nachbesprechungen.
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Kaan Cabuk (16 J.)
Courage: Kaan rettete im Januar diesen Jahres einen betrunkenen älteren Mann aus dem eiskalten Wasser der Grone und informierte per Handy den Notdienst. Das hat dem Mann vermutlich das Leben gerettet.
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Robert Ertelt (15 J.)
Courage: Robert rettete einem 84 Jährigen Mann vermutlich das Leben, indem er auf dessen Hilferufe aus dem 1. Stock reagierte. Dazu musste er 2m Hauswand bewältigen und in ein gekipptes Fenster einsteigen.
Bilder der Preisverleihung:
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