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Archiv 2008
22. Dezember 2008
04. November 2008
08. Oktober 2008
23. September 2008
26. August 2008
19. Juli 2008
01. Juli 2008
01. Juli 2008
30. Juni 2008
06. März 2008
Archiv
2009 - 2008 - 2007 - 2006
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Kontakt
Bürgerstiftungen Göttingen
c/o Sozietät Menge-Noack
-Geschäftsstelle-
Robert-Koch-Strasse 2
D - 37075 Göttingen
Fon: 0551-54 713 26
Fax: 0551-50 305 77
E-Mail-Link
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Archiv 2008 - Aktuelles
17. Dezember 2008
Die Bürgerstiftung Göttingen wünscht...
Die Bürgerstiftung Göttingen wünscht allen ein friedliches Weihnachtsfest 2008 sowie für unsere Region weiterhin viele gemeinsame gute Ideen für 2009!
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17. Dezember 2008
Zeit für Jugendliche - Leitfaden für Patenschaften
„Von einander lernen“ ist die Devise des gerade erschienenen Leitfadens für Patenschaften, den die beiden Koordinatoren der Mentoreninitiative der Bürgerstiftung Göttingen „Zeit für Jugendliche“, Dieter und Irmi Weiland, beratend begleitet haben.
Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration und Integration, Frau Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer, hat vor einem Jahr die „Aktion zusammen wachsen“ angeschoben. Mit dieser Aktion soll zum einen die Arbeit von Patenschaftsprogrammen erleichtert und mit zielgenauen und nachhaltigen Angeboten unterstützt und zum anderen bestehende Patenschaftsprojekte in Deutschland miteinander vernetzt werden.
Hintergrund sind die vielen Kinder und Jugendlichen, die die Schule ohne einen Abschluss verlassen oder über keine berufliche Qualifikation verfügen. Der größte Anteil der Betroffenen sind junge Erwachsene und Jugendliche mit Migrationshintergrund (Bundeszentrale für politische Bildung).
Verschiedene Mentoren- und Patenschaftsinitiativen in ganz Deutschland wollen diese Situation ändern. Es werden in ganz Deutschland Kinder und Jugendliche bei den Hausaufgaben oder im Freizeitbereich betreut, emotional stabilisiert oder in ihrer Berufsfindung unterstützt. So auch in Göttingen mit „Zeit für ein Kind“ und „Zeit für Jugendliche“.
Die verschiedenen Patenschaftsprogramme sind zwar in ihren Angeboten und Zielgruppen unterschiedlich. Doch eines ist ihnen allen gemeinsam: ihre Ausrichtung auf den individuellen Förderbedarf von Kindern und Jugendlichen.
Bislang entstanden diese Patenschaftsprojekte oft spontan, an verschiedenen Orten und bei unterschiedlichsten Trägerorganisationen und waren nicht miteinander vernetzt, so dass jedes Projekt eigene Ideen und Umsetzungswege für sich finden musste. Langfristig soll nun ein bundesweites Netzwerk von Bildungs- und Ausbildungspatenschaften entstehen. Der gerade erschienene „Leitfaden“ ist ein äußert praktikables Handbuch für interessierte Paten und Mentoren oder die, die es werden wollen. Erhältlich zur Zeit nur über das Internet zum Ausdrucken: www.aktion-zusammen-wachsen.de
Unsere aktuellen Berichte über unser Mentorenprojekt finden Sie auf unserer website www.buergerstiftung-goettingen.de . Wir freuen uns über Ihr Interesse!
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04. November 2008
Einladung zur 4. Bildungskonferenz der Bildungsregion Göttingen am 22.11.2008
Die Region übernimmt Verantwortung für Bildung - dieses Oberziel der „Bildungsregion Göttingen“ weist viele Facetten auf. Es umfasst die Verbesserung der Übergänge von einem Bildungssektor in den anderen ebenso wie die Vermittlung der Stärken Göttingens in andere Regionen bundes- und europaweit. Verantwortung für die Bildung übernehmen - das heißt für die Akteure aber auch, bestehende Defizite zu identifizieren und Vorschläge zu ihrem Abbau zu formulieren.
So nutzt die „Bildungsregion Göttingen“ ihre 4. Bildungskonferenz am Sonnabend, 22. November 2008 in der Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule Göttingen – Geismar dazu, mit Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann zentrale bildungspolitische Themen zu erörtern. Hierzu zählen der Übergang von Schulen in die Betriebe, die Rahmenbedingungen der Eigenverantwortlichen Schule, die qualitative Weiterentwicklung frühkindlicher Bildung, Unterrichtsversorgung und Schulstruktur sowie innovative Ansätze in der Elternarbeit.
Wir laden Sie hiermit herzlich zu dieser Veranstaltung ein und würden uns freuen, Sie am 22. November in der Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule begrüßen zu dürfen..
Ihre Anmeldung ist online unter www.bildungsregion-goettingen.de möglich. Haben Sie noch Fragen? Sie erreichen unsere Bildungsmanagerin Nina Zastrow unter der Telefonnummer 0551/5472814 oder per E-Mail unter zastrow@regionalverband.de.
Weitere Informationen:
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08. Oktober 2008
Benefizkonzert zugunsten „Kinderarmut in Göttingen“ am 01. November 2008
Zugunsten unseres Projektes "Kinderarmut in Göttingen" veranstaltet der Göttinger Serviceclub "Zonta" am Samstag, den 1. November 2008 um 19.00 Uhr im Fridtjof-Nansen-Haus in der Merkelstr. 4 ein Benefizkonzert. Es singt Bettina von Hindte, am Klavier begleitet von Holger Berndtsen Lieder von Brahms, Mahler, Wagner und R. Strauß. Eintritt 10 € (Abendkasse).
Die Bürgerstiftung Göttingen freut sich, wenn Sie kommen, sich musikalisch entführen lassen und gleichzeitig etwas gegen Kinderarmut in Göttingen tun.
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23. September 2008
Weitemeyer spendet für „Kinderarmut in Göttingen“
Die Dirk Weitemeyer GmbH, Bürokommuniations- und IT-Spezialist aus Göttingen, übergab Anfang September eine Spende in Höhe von 2.500,00 € an die Bürgerstiftung Göttingen. Die Geschäftsführerin der Stiftung Elke Lahmann sowie das Vorstandsmitglied Dr. Rainer Kallmann nahmen den Scheck dankend entgegen. Kunden, Freunde des Hauses sowie die Dirk Weitemeyer GmbH selbst haben das Geld im Rahmen der Feierlichkeiten aus Anlass des 20-jährigen Firmenjubiläums gespendet. Die gesamte Summe fließt auf Wunsch von Dirk Weitemeyer dem Stiftungsprojekt „Kinderarmut in Göttingen“ zu – es soll materiell benachteiligten Schülern das tägliche Schulessen ermöglicht werden.
Die Bürgerstiftung Göttingen existiert seit 1997 als regionale, überparteiliche und überkonfessionelle Einrichtung, die Bürger, Unternehmen und lokale Organisationen zusammenführt und motiviert zum Zwecke, ein langfristig wirksames Netzwerk zur Unterstützung der Förderbereiche Jugend und Soziales sowie Umwelt und Kultur auf- und auszubauen.
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Foto v.l.: Dirk Weitemeyer, Elke Lahmann und Dr. Rainer Kallmann
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26. August 2008
Erlebniskochen – Erlebnis Kochen
Die Bürgerstiftung Göttingen startet mit Prominenz Kochen für Kinder.
Am Montag, den 25. August 2008 um 12.15 Uhr startete das neue Projekt der Bürgerstiftung Göttingen: Erlebnis Kochen. Jeder Sechstklässler der Personn-Realschule erhält ab sofort einmal in der Woche wieder Kochunterricht mit ökologischen Produkten aus der Region. Die Initiative erfolgte durch die Bürgerstiftung Göttingen. Die Leitung übernahm das Vorstandsmitglied Dirk Oelkers. Die Betreuung gewährleistet die Universität Göttingen mit Prof. V. Pudel und PD Dr. Ellroth. Die Umsetzung erfolgt durch große Koch-Prominez vor Ort aus der Region: Die Eröffnung beim Kochen gestaltete Frau Jaqueline Amirfallah, bekannt als Fernsehköchin und Chefköchin des Gauß-Kellers. Ziel sei es, so Peter Cordes, Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung Göttingen, unseren Schülern zum einen wieder die Kunst des Kochens nahe zu bringen und auch schmackhaft zu machen und zum anderen das mit frischer und gesunder Lebensmittellieferung aus der Region, wie z.B. biologisches Gemüse aus Elkershausen. Ein vielleicht familiär angenehmer Nebeneffekt könnte es sein, wenn in Zukunft diese Kochschüler ihre Eltern hin und wieder mit ihren neuerworbenen Kochkünsten verwöhnen und so Kochen zum Familienerlebnis werden kann.
Erlebnis Kochen ist der zweite Teil des Gesundheitsprogramms der Bürgerstiftung Göttingen. Dem voraus sind bereits gegangen Vorträge über gesunde Ernährung in den Göttinger Kindertagesstätten gemeinsam mit Göttinger Kinderärzten und die Zuordnung von Patendoktoren. Die dritte Teil, eine nach absolut innovativen Maßstäben funktionierende Schulküche in einem Göttinger Gymnasium ist noch im Planungsprozess.
Weitere Informationen:
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19. Juli 2008
Nachbericht vom Mitgliedertreffen des Bundesverbands der Deutschen Stiftungen 2008, München
Horst Köhler: „Unsere Gesellschaft braucht Anstifter“.
Schokolade macht glücklich – Stiften auch, dieses Motto hätte über dem Bundestreffen der Deutschen Stiftungen stehen können. Stiftungen und Stifter so weit das Auge reicht. Lauter fröhliche Menschen. Das Internationale Congress-Center in München ist auch keine Baustelle mehr, wie noch zu Zeiten der Bundesgartenschau vor zwei Jahren, wo die Blumen sich hinter Steinbergen versteckten und die wenigen bunten Beete auf langen Wegen gesucht werden mussten. Das war nun ganz anders. 1800 Personen wuselten bei Sonnenschein draußen in der gut klimatisierten Halle drinnen glücklich umher. Insbesondere sah man bei den mit dem Auto Angereisten Sternchen in den Augen. Diese nämlich waren schon auf der Autobahn herzlich zum Stiftungstreffen begrüßt. Wer mit der Bahn anreiste, wie ich, musste sich den Weg selber durch die bayrische Landeshauptstadt suchen und sich konstant fragen, wo das Messegelände ist und ob ich richtig bin. Auf allen meinen Stadtplänen gab es kein Messegelände. Naja, was ich dann am Ende begriff, das gab es ja auch erst seit dem Ende der BuGa.
Kaum hatte ich die Kongress-Halle betreten, vergaß ich diese Anfangsunsicherheiten. „Den Zusammenhalt stärken – die Bürgergesellschaft entwickeln“ war das Leitthema des Bundestreffens. Integration fand „stiftungstiv“ statt. Der Bundesverband feierte seinen 60. Geburtstag, Maria Böhmer war die Auftaktrednerin am ersten Abend, erinnerte am Ende ihrer Rede, dass es mehrere Fußballer der Nationalmannschaft mit eigenen Stiftungen gebe (z.B. Lahme) und danach verschwand alles zum Fußballspiel Deutschland-Türkei in die Kneipen. München bebte in der Nacht, es war kein Auge zuzubekommen. Doch dieser Gewinn war kein einziges Thema am Folgetag, an dem sich alle 12 Arbeitskreise des Bundesverbands trafen. Die Stifter und Stiftler waren nun unter sich. So auch ich in meinem Arbeitskreis Bürgerstiftungen. Es ist einer der größten und aktivsten Arbeitskreise des Bundesverbandes. Es werden Projektideen ausgetauscht, rechtliche und steuerrechtliche Grundlagen diskutiert und Fachreferate gehört. Das regelmäßige Treffen der Bürgerstiftungsakteure spiegelt das gesamtgesellschaftliche Interesse für bürgerschaftliches Engagement wider. Knapp 200 Bürgerstiftungen sind in 11 Jahren in Deutschland entstanden. Nur in den USA existieren mehr. Dort allerdings reicht die Gründung der ersten amerikanischen Bürgerstiftung auf das Jahr 1914 zurück. In den zurückliegenden Jahren sind weit über 700 Bürgerstiftungen in den USA dazu gekommen, die ein Gesamtvermögen von 45 Mrd. $ umfassen. Im gesamten Europa bestehen zur Zeit 362 Bürgerstiftungen, weltweit 1334.
Was macht die Bürgerstiftungen so interessant und was leisten sie, um (auch international) so erfolgreich sein zu können? Diese beiden zentralen Fragen lagen diesmal der Diskussion im Arbeitskreis Bürgerstiftungen zugrunde. Es erfolgten dazu Praxis-Berichte aus vier Bürgerstiftungen.
Allen Bürgerstiftungen gemeinsam ist der hohe Aufwand an Zeit und Ideen jedes einzelnen Akteurs. Jedes Gremiummitglied ist im sehr hohen Maße in seiner Region präsent, weckt Interesse für den Bürgerstiftungsgedanken und kommuniziert ihn aktiv. Als Hilfsmittel dienen dazu auch verschiedenste Veranstaltungen und Kooperationen. Dass der Bürgerstiftungsgedanke so viele Anhänger findet, hängt nicht nur mit den gesellschaftlichen Umständen zusammen. Die Idee, gemeinsam etwas Gutes für die Region zu tun, ist der entscheidende treibende Faktor. Zivile Einflussmöglichkeiten vor Ort gibt es gerade über Bürger-Stiftungen auf allen Ebenen. Die Satzungszwecke sind generell sehr breit gehalten, eine Bürgerstiftung ist im besonderen Maße Impulsgeber einer Region. Das Engagement für aktuelle Themen ist hier daher besonders gefragt – die Bürgerstiftung Göttingen war Impulsgeber für das Thema Kinderarmut in Göttingen und von Anfang an Träger der Bildungsregion Göttingen. Unsere Bürgerstiftung ist eine der ersten in Deutschland, wenn auch nicht eine der größten. Das ist inzwischen Dresden mit über 7 Mio. €. Dieses Beispiel zeigt, dass Bürgerstiftungen stark Verantwortung für die Region übernehmen können. Ein hohes Kapital der Bürgerstiftung ist ein entscheidendes Potential der Region. Der Osten hat hier zur Zeit die Nase vorn.
Den Abschluss des Treffens bildete am dritten Tag u.a. eine Rede von Horst Köhler und ein Empfang des bayrischen Ministerpräsidenten in der Residenz.
Und wie gelingt es im tiefen Bayern einer Niedersächsin, dem bayrischen Ministerpräsidenten die Hand zu schütteln und einen Kurzdialog mit ihm zu führen? Indem sie an ihrem Stehtisch verkündet, dass der niedersächsische. Ministerpräsident bei gleichen Veranstaltungen von Tisch zu Tisch geht. Beckstein kam prompt... Habe ich so laut gesprochen oder gab es Abhörleitungen?
Elke Lahmann, Geschäftsführerin
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Forum Treuhandstiftungen
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AK Bürgerstiftungen, Podiumsgäste
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Nikolaus Turner, Leiter des AK Bürgerstiftungen
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Weitere Informationen:
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01. Juli 2008
Termin zur 4. Bildungskonferenz steht fest
Die vierte Bildungskonferenz der Bildungsregion Göttingen findet am Samstag, den 22. November 2008 statt. Niedersachsens Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann (CDU) wird eine der Laudatoren sein. Weitere Informationen in Kürze.
Weitere Informationen:
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01. Juli 2008
Erste Preisvergabe - LeseStark mit Antolin
Die Bürgerstiftung Göttingen vergab erstmalig am 25. Juni 2008 Preise für "LeseStark mit Antolin" an Schüler der Albani Schule (Klasse 2b), Brüder-Grimm-Schule (Klasse 3a) sowie Regenbogenschule (Klasse 4b).
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Urkunde für die Klasse 3a der Brüder-Grimm-Schule
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Sozialdezernentin Dr. Dagmar Schlapeit-Beck (Stadt Göttingen)
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Vorleserin Sylvia Freund
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Übergabe der Buchgeschenke durch das Vorstandsmitglied der Bürgerstiftung Göttingen, Ursula Nahrgang
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Weitere Informationen:
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30. Juni 2008
Nachberichterstattung zu der 3. Bildungskonferenz in Osterode vom 14. Juni 2008
Die 3. Bildungskonferenz Göttingen der Bildungsregion Göttingen in Osterode zum brennend aktuellen Thema "Schulschließungen" war gut besucht. Die Bürgerstiftung Göttingen moderierte am Ende. Mehr >>>
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06. März 2008
Göttinger Solidarität - Die Kerzenaktion „Kinderarmut in Göttingen“ erbrachte 20.124 Euro
Mehr als 20.000€ Erlös erhielt die Bürgerstiftung Göttingen aus der Kerzenverkaufsaktion „Kinderarmut in Göttingen“ gemeinsam mit dem BLICK. Fast 7000 Kerzen wurden dazu an über 60 Verkaufsstellen, in Schulen und auf Basaren verkauft. Kerzen, die von Göttinger Schülerinnen selber gestaltet worden sind.
„Dieser Gesamterlös ist für uns ein riesiger Erfolg“, verkündet der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Peter Cordes. „ Es ist nicht nur diese große Summe, die uns erfreut und uns im Kampf gegen Kinderarmut in Göttingen hilft. Es ist zum einen auch der große Einsatz aller am Verkauf Beteiligten hervorzuheben sowie zum anderen der vielen Käufer unserer Kerzen. Sie alle zusammen haben diese Summe möglich gemacht. Ich sehe es als ein Zeichen Göttinger Solidarität.“
Verwendet werden wird das Geld für das große Thema Kinderarmut. Kinderarmut ist weit umfassend. Neben der finanziellen Notlage, den Problemen, sich Essen leisten zu können, hat es Auswirkungen auf die Gesundheit unserer Kinder, auf deren Bildungsmöglichkeiten und damit einher gehend auf deren Sozialisation.
Aus diesem Grund kann die Unterstützung nur ebenso vielfältig sein. Im Einzelnen sind das die Unterstützung beim Mittagstisch und bei Klassenfahrten, bei der neuen Kampagne „Fitte Kids“, ein Programm zur gesunden Ernährung, bei verschiedenen Bildungsthemen wie z.B. LeseStark mit Antolin oder Patenschaftsprojekten.
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Auf dem Foto (v.l.n.re.): Ursula Nahrgang (Bürgerstiftung Göttingen), Peter Cordes (Bürgerstiftung Göttingen), Gerd Goebel (Objekt- und Redaktionsleiter BLICK) und Elke Lahmann (Bürgerstiftung Göttingen).
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